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Praktikum Landwirtschaft
In der Schulzeit sollen Praktika einen wichtigen Einblick in mögliche spätere Berufsfelder geben. Vor und während des Studiums sind Praktikantenstellen nötig, um theoretisches Wissen erstmals praktisch umsetzen zu können. Zum Studienende und zum Berufsstart hin eignen sich Praktikumsplätze, um Erfahrungen und Wissen zu vertiefen und um Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen.
Wichtig sind Praktika vor allem, wenn man sich nicht sicher ist, ob der angestrebte Beruf bzw. die angestrebte Branche wirklich etwas für einen ist. Gerade bei einem Sektor wie der Landwirtschaft ist dies oftmals der Fall.
Eine Definition von Landwirtschaft lautet:
„Landwirtschaft ist der Prozess, durch den gezielten Anbau von Pflanzen (Ackerbau, Gartenbau, Obstbau, Weinbau – nicht jedoch Forstwirtschaft) und durch die Nutzung und Zucht von domestizierten Tieren (Viehzucht) Nahrungsmittel, Futter, Fasern und andere gewünschte Rohstoffe zu produzieren, die zum einen der Ernährung der Menschheit dienen, zum anderen jedoch auch als Rohstoff für Industrieprodukte wie beispielsweise Rapsöl zum Einsatz kommen.“ Generell kann die Landwirtschaft somit in zwei Produktionsrichtungen eingeteilt werden:
Viehhaltung
Pflanzenproduktion
Für welche dieser Formen man sich letztlich interessiert bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
Zeitgemäße Formen der Landwirtschaft sind:
bäuerliche Landwirtschaft
extensive Landwirtschaft
ökologische Landwirtschaft
Permakulturwirtschaft
industrielle Landwirtschaft
In all diesen Bereichen lassen sich Praktika absolvieren. Im Internet findet man Informationen über die einzelnen Formen und auch mögliche Praktikumsstellen. Besonders hilfreich bei der Suche können Praktikumsvermittlungen und –börsen sein.
